Meine To-Want-Liste wird immer wieder aktualisiert, da mittlerweile auch einige der Punkte tatsächlich fertig gestellt und umgesetzt wurden. Du erkennst dies an dem ✅ vor dem Text 🙂

Es sind noch über zwei Monate bis Jahresende! Normalerweise ist der Herbst für mich eine Zeit, um innezuhalten, zur Ruhe zu kommen und das Jahr mit einer Rückschau langsam in den Winterschlaf zu bringen. Doch bei genauerem Hinsehen gibt es so viele Dinge, und seien sie noch so klein und unscheinbar, die ich dieses Jahr noch tun möchte – sowohl privat als auch in meiner Praxis für Traumatherapie. Da es keine Dinge sind, die ich tun muss, sondern tun möchte, ist es keine To-Do sondern eine To-Want-Liste geworden.

Die Inhalte dieses Blogartikels

Meine ganz private To-Want-Liste

  1. Die alte Eiche mal wieder besuchen – ein ca. 200 Jahre alter Baum, an dem eine Bank steht, von der aus man direkt in die Berge schauen kann. Für mich ist diese alte Eiche das Sinnbild von Kraft, Weisheit und Ruhe. Danke, dass ich dort verweilen darf.

  2. Schwimmen im Hallenbad – ich liebe es, im Schwimmbad Bahnen zu schwimmen! Dabei kann ich wirklich komplett abschalten. Ich fokussiere mich nur auf meine Bewegung und meinen Atem und mein Gehirn hat für diese 1500 Meter einfach nur Pause.

  3. Mein Mandala Malbuch weiter ausmalen – Ich kann stundenlang darin eintauschen, Bilder in den wunderschönsten Farben und Farbkombinationen auszumalen. Bei dieser Tätigkeit vergesse ich alles um mich herum. Und auch dabei hat mein Gehirn wieder …. Pause 😃

  4. Einen langen Spaziergang mit meinem Pferd machen – Nelly und ich haben beim Gehen die gleiche Schrittlänge und schon nach ein paar Metern genießen wir es beide, einfach nur im Gleichschritt nebeneinander her zu laufen und ohne viel Reden in tiefer Verbundenheit miteinander zu sein. Nelly ist seit 15 Jahren mein Herzens-Pferd und ist mittlerweile schon eine alte Dame.

  5. Meine Jogging-Runde auf 6 km Länge ausdehnen

  6. Stollen backen

  7. Ein neues Ritual einführen – heißen Kakao am Sonntag Nachmittag trinken. Natürlich mit echtem Kakao.

  8. Unseren Türkranz neu schmücken und dekorieren

  9. Wieder mehr Sketchnotes zeichnen

  10. Freundinnen treffen – mich mit Freundinnen auf Augenhöhe, wertschätzend und in Verbindung auszutauschen, ist eine sehr wichtige Ressource in meinem Leben und ein Geschenk, das ich sehr zu schätzen weiß.

Das möchte ich dieses Jahr für und in meiner Praxis für Traumatherapie noch tun.

  1. Meine Webseite nach WordPress umziehen

  2. Ein weiteres Fachbuch über EgoState Therapie fertig lesen – diese Methode ist ein ganz wichtiger Baustein in meiner therapeutischen Arbeit geworden. Kennenlernen durfte ich die EgoState Therapie bei Verena König.Seitdem ist die EgoState Methode aus meiner Arbeit in der Traumatherapie nicht mehr wegzudenken.

  3. Meine Praxis-Broschüre fertig stellen

  4. Weihnachtskarten an meine Klient*innen verschicken – vielleicht schaffe ich es dieses Jahr, sie wieder selbst zu zeichnen?

  5. Mein Instagram Profil aktualisieren

  6. Vier Blogartikel schreiben – Themen habe ich genug, lasst euch überraschen und schaut gerne immer mal wieder auf meine Blogseite.

  7. Wenn Judith Peters dieses Jahr wieder ihren Jahresrückblog anbietet – natürlich mitmachen !

  8. Brainstorming für ein neues Gruppenangebot – Für nächstes Jahr planen meine Kollegin und ich, ein neues Gruppenangebot anzubieten. Wir sind beide schon sehr gespannt darauf, was entstehen darf.

Ein kleiner Ausblick auf 2024

Ich plane …

  1. die Re-Aktivierung meines Newsletters – besser gesagt: meiner Monatsgedanken. Ich möchte gerne wieder monatlich mit dir teilen, was mich bewegt und was es für Angebote und Neuigkeiten in meiner Arbeit und in meiner Praxis gibt – wenn du jetzt schon auf meine Liste möchtest, dann melde dich gerne HIER an.

  2. eine kleine Aufmerksamkeit für dich – damit möchte ich dich unterstützen, bei Stress und Überlastung wieder in deine Selbstregulation zu kommen.

  3. ein Gruppenangebot. Über meinen Newsletter wirst du alle Neuigkeiten dazu erfahren.

Meine To-Want-Liste sehe ich nicht als eine Liste, in der ich Punkte „abhaken“ muss sondern eher als einen persönlichen Wunschzettel, als ein Gewahr-Werden darüber, was mir wichtig ist und mir Freude bereitet.

Ich lade dich ein, diesen Beitrag als Inspiration zu sehen. Gibt es in deinem Leben auch Dinge, die dir Freude bereiten und die du (wieder) erleben, tun, lernen & schaffen möchtest? Hast du auch eine persönliche To-Want-Liste?

Schreibe mir gerne.

Herzlich, Rebecca

Rebecca Patzak

Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG)

Griesstraße 26

85567 Grafing

mail@rebeccapatzak.de

www.rebeccapatzak.de


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